Kabarett Newcomer

Final-Teilnehmer

Gewinner des 3. Casting-Abends:

«Manjemas»

ManjemasName des Programms: Pfäfflis Patatli Kurier (Arbeitstitel)

Genre: Wort, Satirisch, Rythmisch, Musik

Website: www.manjemas.tk

Crowdfunding: wemakeit.ch
(Crowdfoundig ist eine neue Art, Gelder für Projekte zu sammeln)

Böse, böse, böse. Drazena Farcic, Kroatin und Victor Quichote, Spanier, haben alle Vorurteile überwunden und sind heute ein glückliches Paar. Sie werden dem Publikum weis zu machen versuchen, dass Vorurteile nicht nur nicht gut sind, sondern dass Vorurteile böse sind. Böse, böse, böse! – Das wäre alles schön und glaubwürdig, hätte Drazena nicht diesen Kinderwunsch, der bisher unerfüllt blieb. Sie hat den Fruchtbarkeitstest hinter sich. Victor aber weigert sich, den Gang zum Urologen anzutreten. Denn ein Spanier ist im Grunde zeugungsfähig. Punkt. – Und das hat nichts mit Vorurteilen zu tun.

Informationen zu allen Teilnehmern des dritten Casting-Abends finden Sie unter «News».

Gewinner des 2. Casting-Abends:

Samuel Mosimann, Rothenhausen, *1982

Samuel MosimannName des Programms: «Der Bauernhof»

Genre: Wort, politisch.

Auf einem Bauernhof in der Schweiz kommen nach und nach exotische Tiere aus einem Zirkus zu Besuch und bitten um ihr Bleiberecht. Unter den Bauernhoftieren entstehen rege Diskussionen, es bilden sich Allianzen und Parteien, Meinungen werden geschmiedet und Wahrheiten gepredigt darüber, ob die Besucher bleiben dürfen oder nicht. Es werden aber auch Freundschaften geschlossen, ewige Treue geschworen und leidenschaftliche Feste gefeiert. Verschiedene Kulturen streiten sich und verschmelzen zu neuem Leben! Missverständnisse und Seelenverwandte, Besserwisser und Neugierige, Angsthasen und Schimpansen!!!

Informationen zu allen Teilnehmern des zweiten Casting-Abends finden Sie unter «News».


Gewinnerin des 1. Casting-Abends:

Lisa Catena, Bern, *1979

Lisa CatenaName des Programms: (( noch offen ))

Genre: Wort & Musik

Website: www.lisacatena.ch

Was tun, wenn die Eltern die Revolution erfunden haben? Wenn die Kindheit eine antiautoritäre Vergnügungswiese war und zu Hause ein mildes Cannabis-Lüftchen wehte? Spätestens, wenn man eine Affinität zu Süssgetränken aus imperialistischen Staaten und Puppen mit fragwürdigen Traummassen entwickelt, gerät die heile Welt ins Wanken. Die 68er haben Spuren hinterlassen – und eine Generation, die sich nach Liebe, Friede und Rudolf Steiner Schule in der kalten Realität behaupten muss.

Informationen zu allen Teilnehmern des ersten Casting-Abends finden Sie unter «News».