In Zeiten, in denen (wieder) über queere Körper gelacht wird, ist «Momoment mal!» der Versuch, sich dem Lachen zu stellen, es zu provozieren und zu hinterfragen. Politisch und poetisch verführt das Programm zum Schmunzeln und tut höllisch weh. Eine Suche nach der Leichtigkeit beim Tanz über dem Abgrund.